Kirsten muss zwei Karten ziehen. Lars lacht laut auf. Wollen wir doch mal sehen, wer die Runde gewinnt. Familie Obel sitzt am Küchentisch und spielt „Uno“. Die Jüngste, Maren, ist gerade nicht da. Aber Kirsten, Nils und natürlich Lars. Als Ulrike Obel mit dem heute 22-Jährigen schwanger war, sagte ihr der Arzt nach einer Blutuntersuchung: „Es kann sein, dass ihr Kind behindert zur Welt kommt.“ Zwei Wochen hatte sie noch Zeit, für weitere Untersuchungen, für eine Abtreibung. Es waren mit die schlimmsten zwei Wochen ihres Lebens. ... Link zum kompletten Artikel auf http://www.derwesten.de