...."Wir möchten anderen Eltern Mut machen"

Bis zu diesem Zeitpunkt hätten sich Andreas und Susie Mehler ein Leben mit einem behinderten Kind nicht vorstellen können, erzählen sie. Sie habe jedoch die Bewegungen des Kindes im Bauch schon spüren können. "Und die kann man nicht einfach ignorieren", sagt Susie Mehler. Das Paar gab sich eine Woche Bedenkzeit. Sie diskutierten und weinten gemeinsam, beinahe stündlich hätten sie ihre Meinung geändert. Auch der Gedanke an ihren zweijährigen Sohn habe sie aber schließlich zu ihrer Entscheidung bewogen: "Wenn er später von uns wüsste, dass wir – so hart das klingt – seine Schwester umgebracht haben, ich könnte ihm nicht mehr in die Augen schauen." ... Link zum kompletten Artikel bei http://www.stern.de