MOKI begleitet Familien mit schwerstbehinderten und schwerkranken Kindern

Das Leben mit einem schwerbehinderten Kind – Annette Seydlitz weiß, was das bedeutet, wusste es aber lange Zeit nicht. Die Diagnose 1999, dass ihr Sohn sehr schwer erkrankt sei und immer beeinträchtigt sein würde, wirft sie zunächst mal aus der Bahn. Die Hannoveranerin macht sich auf die Suche nach Hilfsangeboten und Beistand außerhalb bürokratischer Abläufe und therapeutischer Unterstützung für das Kind. Und findet: nichts. Für die engagierte Familientherapeutin Anlass genug, ein eigenes Konzept zu erstellen - für die Begleitung und Beratung von Eltern, deren Kinder schwerstbehindert oder lebensverkürzend erkrankt sind. 2011 legte sie den Grundstein für das mobile Kinder- und Jugendhospiz  in Hannover, kurz MOKI. Heute ist ihr Verein so stark gewachsen, dass ein fünfköpfiges Team psychosoziale Beratung und Begleitung für die Familien bieten kann....Link zum kompletten Artikel bei http://www.down-syndrom-hannover.de