Julian Peters darf bei der Bundestagswahl nicht seine Stimme abgeben, weil er das Down-Syndrom hat und eine gesetzliche Betreuung in allen Angelegenheiten. Ist das gerecht?

"Und ganz ehrlich, ich möchte den Wählern in der Bundesrepublik nicht zu nahe treten, aber ich weiß auch nicht, ob jeder im Vollbesitz seiner Sinne ist, der nicht als behindert klassifiziert ist, wenn er dann zur Wahl geht. Ich kenne auch den Informationsstand des einzelnen Bürgers nicht, der zur Wahl geht. Es geht ja auch keiner hin und sagt, du lieber Bürger Müller berufst dich nur auf Fake News, wir können das alles beweisen, dass das, was du in deinem Kopf hast, warum du eine bestimmte Partei wählst, überhaupt nicht zutreffend ist, schließen wird dich von der Wahl aus - auf die Idee käme ja auch keiner." ... Link zum kompletten Artikel bei http://www.deutschlandfunkkultur.de