Befürworter fordern, dass die neue Methode nicht nur jenen zur Verfügung stehen dürfe, die es sich leisten könnten. Kritiker führen hingegen ethische Bedenken ins Feld: Sie argumentieren, dass das neuartige Verfahren nicht ohne Weiteres von den Kassen übernommen werden dürfe, da bei einer massenhaften Anwendung der Druck auf werdende Eltern steigen könnte, ein gesundes Kind auf die Welt zu bringen - oder andernfalls die Schwangerschaft abzubrechen. Umgekehrt könnten Kinder, die mit dem Down-Syndrom geboren werden, stärker als bislang ausgegrenzt werden........ Link zum kompletten Artikel bei http://www.sueddeutsche.de