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Montag, den 12. Juli 2010 um 19:21 Uhr |
Kann das PID-Urteil zu neuer Diskriminierung von Behinderten führen? Die Eltern betroffener Kinder befürchten das.
Berlin - Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs zur Präimplantationsdiagnostik (PID) wächst bei Eltern von Kindern mit Behinderungen die Angst vor zusätzlicher Diskriminierung: „Behinderungen werden wegen PID und Pränataldiagnostik inzwischen als vermeidbares Übel angesehen“, sagte die stellvertretende Vorsitzende der Lebenshilfe, Jeanne Nicklas-Faust, dem Tagesspiegel. „Dabei können durch Untersuchungen nur 25 Prozent aller möglichen Krankheiten oder Fehler überhaupt gefunden werden.“ Auch trotz Diagnostik sei eine Behinderung nicht auszuschließen. Link zum kompletten Artikel bei http://www.tagesspiegel.de |
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Mittwoch, den 07. Juli 2010 um 18:49 Uhr |
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Zwar enthält das Urteil zahlreiche Einschränkungen, die etwa sicherstellen sollen, dass nicht das Geschlecht des Wunschkindes ausgesucht wird und dass überhaupt nur „Risikopaare“ die Präimplantationsdiagnostik in Anspruch nehmen können. Das ändert aber nichts daran, dass dem Aussortieren möglicherweise kranker oder behinderter Kinder schrittweise der Weg geebnet wird.
Link zum kompletten Artikel bei http://www.augsburger-allgemeine.de |
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Mittwoch, den 07. Juli 2010 um 18:47 Uhr |
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Wer auf natürliche Weise kein Kind zeugen kann, sucht oft erst spät Hilfe beim Fertilitätsmediziner – und verschweigt dies. Denn künstliche Befruchtung ist mit Scham besetzt. Auch in der Politik gilt: Nur nicht an das heikle Thema rühren! Das deutsche Embryonenschutzgesetz, eines der strengsten der Welt, stammt von 1990, quasi aus dem Mittelalter der Reproduktionsmedizin. Schon damals blieb aus politischer Uneinigkeit Wichtiges ungeregelt. Seitdem hat sich die Medizin rasch entwickelt. Heute stehen neue Techniken bereit, um unfreiwillig Kinderlosen zu helfen oder um schwerwiegende Erbkrankheiten im Vorfeld festzustellen. |
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Freitag, den 18. Juni 2010 um 06:55 Uhr |
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Maxilearn.de:Down Syndrom Sportlerfestival 2010 in Frankfurt
Das Down-Sportlerfestival in Frankfurt war auch 2010 wieder ein voller Erfolg. Klein angefangen mit ca. 75 aktiven Sportlern und 250 Zuschauern im Jahre 2003 hat die Hexal-Foundation gGmbH an der Idee ein Sportlerfest für Menschen mit Down-Syndrom auszurichten, festgehalten und zieht nun von Jahr zu Jahr mehr begeisterte Sportler an.
Link zum kompletten Artikel bei http://www.maxilearn.de
Weltexpress:„Unser Sommermärchen“ - Das 8. Deutsche-Down-Sportlerfestival 2010 startet am 12. Juni in Frankfurt am Main Frankfurt am Main (Weltexpress) - Wieder sind es 800 Sportler zwischen vier und fünfzig Jahren, die am 12. Juni in Frankfurt das Sportlerfestival beginnen, das am 18. September in Magdeburg fortgesetzt wird. Was daran das Besondere ist? Ganz einfach, es handelt sich um Läufer, Springer, Werfer, Tänzer, Fußball-, Handball- und Tennisspieler und Reiter, die eines eint: sie sind mit dem Down-Syndrom behaftet, was zwar viele Unbilden bringt, aber auch manche Freude und vor allem auch eine Portion Normalität, zu der der Sport gehört.
Link zum kompletten Artikel bei http://www.weltexpress.info |
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Montag, den 14. Juni 2010 um 06:29 Uhr |
Daniel ist es gewöhnt, daß andere ihm wenig zutrauen und ihn verstohlen verschämt anschauen. Er hat ein klitzekleines Chromosom zu viel - Daniel ist mit dem Down Syndrom zur Welt gekommen. Jetzt, mit 34 Jahren, hat er ein Studium mit Auszeichnung abgeschlossen. Das hätte wirklich niemand für möglich gehalten! Voller Energie, Lust und Freude beginnt er seinen neuen Job und trifft doch wieder auf alte Vorbehalte bei Freunden, Kollegen und selbst bei seiner Familie. Als sich zwischen seiner Kollegin Laura und ihm eine intensive Freundschaft entwickelt, sind alle völlig verunsichert. Die Ablehnung, auf die ihre Freundschaft stößt, führt diese beiden rebellischen Seelen noch enger zusammen: sie verlieben sich – unerwartet und überraschend für sie selbst und unvorstellbar für alle Anderen. Vorurteile, Ressentiments und eingefahrenen Verhaltensweisen werden kräftig durchgeschüttelt.
Der Film,der bereits auf vielen Festivals gefeiert wurde, gewann in San Sebastian die silberne Muschel für die beste Schauspielerin (Lola Dueñas, bekannt aus den Filmen von Pedro Almodóvar) und den besten Schauspieler (Pablo Pineda) sowie zweimal den Spanischen Filmpreis Goya 2010 für die beste Hauptdarstellerin und die beste Musik. Darüber hinaus lief er im Wettbewerb von Sundance.
Link zur Quelle http://www.movienetfilm.de
Der Film startet am 5.August Bundesweit in den Kinos (Movienet Fimverleih)

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. Juni 2010 um 06:42 Uhr |
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