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Montag, den 14. Juni 2010 um 06:29 Uhr |
Daniel ist es gewöhnt, daß andere ihm wenig zutrauen und ihn verstohlen verschämt anschauen. Er hat ein klitzekleines Chromosom zu viel - Daniel ist mit dem Down Syndrom zur Welt gekommen. Jetzt, mit 34 Jahren, hat er ein Studium mit Auszeichnung abgeschlossen. Das hätte wirklich niemand für möglich gehalten! Voller Energie, Lust und Freude beginnt er seinen neuen Job und trifft doch wieder auf alte Vorbehalte bei Freunden, Kollegen und selbst bei seiner Familie. Als sich zwischen seiner Kollegin Laura und ihm eine intensive Freundschaft entwickelt, sind alle völlig verunsichert. Die Ablehnung, auf die ihre Freundschaft stößt, führt diese beiden rebellischen Seelen noch enger zusammen: sie verlieben sich – unerwartet und überraschend für sie selbst und unvorstellbar für alle Anderen. Vorurteile, Ressentiments und eingefahrenen Verhaltensweisen werden kräftig durchgeschüttelt.
Der Film,der bereits auf vielen Festivals gefeiert wurde, gewann in San Sebastian die silberne Muschel für die beste Schauspielerin (Lola Dueñas, bekannt aus den Filmen von Pedro Almodóvar) und den besten Schauspieler (Pablo Pineda) sowie zweimal den Spanischen Filmpreis Goya 2010 für die beste Hauptdarstellerin und die beste Musik. Darüber hinaus lief er im Wettbewerb von Sundance.
Link zur Quelle http://www.movienetfilm.de
Der Film startet am 5.August Bundesweit in den Kinos (Movienet Fimverleih)

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. Juni 2010 um 06:42 Uhr |
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Mittwoch, den 09. Juni 2010 um 06:29 Uhr |
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Was ist normal und wer ist normal? Italien hat auf diese Frage eine einfache Antwort gefunden: Auch ein Behinderter ist normal - ein behindertes Kind wird gemeinsam mit nichtbehinderten Kindern eingeschult. Die Sonderschulen wurden in Italien abgeschafft. Die langjährige Integrationspolitik trägt jetzt Früchte. André Marty über das ganz normale Berufsleben einer jungen Frau.
Link zum Videobeitrag bei http://videoportal.sf.tv |
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Sonntag, den 02. Mai 2010 um 12:07 Uhr |
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GESUCHT: DOWNIES - DIE UNERKANNTEN HEILER „Die Aufgabe des Arztes ist den Patienten zu unterhalten, während die Natur heilt.“ Voltaire Unter den Menschen mit DS gibt es viele verschieden Begabte mit individuellen Talenten. Es sind die Eltern, die im täglichen Umgang mit ihnen dies zuerst entdecken.
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Montag, den 19. April 2010 um 10:04 Uhr |
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In der Kulturbrauerei wird ab heute gefeiert. Das berühmte Theater RambaZamba wird 20 Jahre alt - die Bühne für Menschen mit Downsyndrom und Nichtbehinderte.
Link zum kompletten Artikel bei http://www.bz-berlin.de |
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Montag, den 19. April 2010 um 09:57 Uhr |
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Julia kann es kaum erwarten: „Komm!“, fordert sie ihren Begleiter Tilo Jost auf. Ungeduldig läuft die 15-Jährige auf der Stelle, winkt und bittet: „Weiter!“. Julia hat das Down-Syndrom – und ist begeisterte Läuferin.
Gemeinsam mit ihrem „Laufpaten“ Tilo Jost drehte das Mädchen beim „Kultur-Run“ ein paar Runden. Und die beiden waren selbstverständlich nicht die einzigen, die an diesem Benefizlauf teilnahmen: Über 470 gemeldete Läufer, Jogger, Walker und Wanderer liefen am Freitag und Samstag rund um das „In Hostel Veritas“ an der Essener Straße. Darunter Profis wie Mitorganisator Jörg Schranz, aber auch Hobbysportler wie Julia.
Link zum kompletten Artikel bei http://www.derwesten.de |
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Dienstag, den 06. April 2010 um 06:39 Uhr |
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Das Geschenk eines Lebens Zwei Mütter, ein Sohn: Susanne B. erfuhr im sechsten Monat ihrer Schwangerschaft, dass ihr Kind mit Down-Syndrom geboren werden würde. Sie entschied sich für eine Spätabtreibung - doch der Junge überlebte. Simone G. und ihre Familie nahmen Tim auf.
Tim sitzt auf dem Boden und spielt. So, wie nur Kinder spielen können: voll bei der Sache, versunken in seine Welt. Tim dreht Frisbeescheiben. Grüne, gelbe, blaue. Brabbelt vor sich hin, wirft sie weg, krabbelt hinterher. Tim liebt Frisbeescheiben. Er lässt sie kreiseln. Stundenlang. Bis seine Schwester und die zwei Brüder nach Hause kommen. Um kurz nach sechs sitzt die ganze Familie am Abendbrottisch. Der ganz normale Alltag mit vier Kindern eben - und doch ist bei der Familie G. vieles anders.
Link zum kompletten Artikel bei http://www.spiegel.de |
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