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Montag, den 01. März 2010 um 07:41 Uhr |
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Als die Ärzte die Diagnose Down Syndrom bei ihrem ungeboren Kind stellten, stürzte das die Eltern Kirsten Münch und Richard Bähner auf eine Achterbahn der Gefühle. Am Ende entschieden sie sich für den kleinen Marek - und gegen eine Abtreibung....Link zum kompletten Artikel bei http://www.ksta.de |
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Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 08:11 Uhr |
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"Bitte lächeln!" ist ihr Motto – und "Bitte lächeln!" ist auch ihr Name. In der integrativen Band aus Hamburg spielen Menschen mit und ohne Handicaps Poprock – mit wachsendem Erfolg....Link zum kompletten Artikel bei http://www.dw-world.de |
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Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 08:06 Uhr |
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Viele denken, dass Menschen mit Trisomie 21 unfähig sind, etwas allein zu bewältigen. Fabia Niemann und Friederike Limbach beweisen das Gegenteil. FLUGPLATZ-Mitarbeiterin Imane Outaggarts hat sich beim Training des Kinder- und Jugendzirkus Zambaioni mit ihnen getroffen....Link zum kompletten Artikel bei http://www.tagblatt.de |
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Dienstag, den 26. Januar 2010 um 07:35 Uhr |
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Der Versuch, Schüler der Lebenshilfe in die Grundschule zu integrieren, schien gescheitert. In Buckenhofen hatten Pädagogen und Eltern im vergangenen Jahr zwar Bereitschaft signalisiert; aber letztlich hatte sich kein Lehrer gefunden, der sich der Aufgabe gewachsen fühlte.... Link zum kompletten Artikel bei http://www.infranken.de |
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Dienstag, den 26. Januar 2010 um 07:32 Uhr |
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25. Januar 2010 In seinem Jugendbuch „Großer Bruder, kleiner Bruder“ geht es Sverre Henmo um die familiären Folgen der Behinderung. Es ist der große Bruder, der erzählt: Adrian studiert in Oslo, fährt Motorrad, teilt sich mit dem kruden Otto eine Wohnung, liebt die eigenwillige Vilde, was nicht immer einfach ist, sucht auf altersübliche Art nach seinem Platz in der Welt, und wenn er mal wen zum Reden braucht, dann telefoniert er am liebsten mit Tobias.....Link zum kompletten Artikel bei http://www.faz.net |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. Januar 2010 um 07:37 Uhr |
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Mittwoch, den 20. Januar 2010 um 07:57 Uhr |
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CLOPPENBURG - Musik kann auch die Fesseln einer Behinderung sprengen. Diesen Eindruck hatten Schülerinnen und Schüler der BBS am Museumsdorf bei einem dreitägigen Musikworkshop mit behinderten Menschen. Sie erlebten, wie eine schwerbehinderte junge Frau sich in ihrem Rollstuhl zum Rhythmus der Musik bewegte und wie ein anderes Mädchen mit Down-Syndrom ihre Begeisterung mit einem Bauchtanz ausdrückte....Link zur Quelle bei http://www.nwzonline.de |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 20. Januar 2010 um 08:01 Uhr |
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